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Häufige Begriffe verstehen ​

In SchILD-NRW 2 begegnen Ihnen einige Begriffe immer wieder. Diese Übersicht erklärt sie anhand der täglichen Arbeit. Sie müssen dafür weder Datenbanken verwalten noch programmieren können.

Schülerdaten und Auswahl ​

BegriffBedeutung im Arbeitsalltag
DatenbankDer gemeinsame Datenbestand Ihrer Schule. Darin speichert SchILD-NRW 2 beispielsweise Schülerdaten, Klassen, Unterricht und Noten. SchILD-NRW 2 greift direkt auf diese Datenbank zu.
DatensatzDie zusammengehörigen Angaben zu einer Person oder einem anderen Gegenstand, etwa zu einem Kurs.
StatusEine Einordnung wie aktiv, Neuaufnahme oder Abgang. Der Statusfilter bestimmt, welche Status in der Schülerauswahl berücksichtigt werden.
SchülerauswahlDie Personen, die gerade in der Schülerliste angezeigt werden. Im früheren Wiki heißt diese Liste häufig „Container“.
FilterEine Auswahlregel, mit der Sie die angezeigten Personen eingrenzen, beispielsweise auf eine Klasse oder auf fehlende Angaben. Die Eingrenzung allein löscht keine Schülerdaten.
MarkierungEine Kennzeichnung einzelner Einträge innerhalb der Auswahl. Prüfen Sie beim jeweiligen Arbeitsablauf, ob die gesamte Auswahl oder nur markierte Personen bearbeitet werden.
GruppenprozessEine Funktion, die einen Arbeitsschritt für mehrere Personen ausführt. Die passende Schülerauswahl ist deshalb besonders wichtig.

Eine Einführung finden Sie unter Schülerliste und Auswahl. Danach können Sie mit Auswählen und filtern weiterarbeiten.

Schule und Unterricht ​

BegriffBedeutung im Arbeitsalltag
KatalogEine gemeinsame Auswahlliste, zum Beispiel für Fächer, Orte oder Vermerkarten. Ein Katalogeintrag kann bei vielen Personen wiederverwendet werden.
LernabschnittDie Angaben zu einem bestimmten Halbjahr oder Quartal. Bei Eingaben und Gruppenprozessen ist entscheidend, welcher Abschnitt ausgewählt ist.
KlassenunterrichtUnterricht im Klassenverband.
KursunterrichtUnterricht in einer Lerngruppe, die nicht mit dem üblichen Klassenverband übereinstimmt, beispielsweise im Wahlpflichtbereich oder in der Oberstufe.
StundentafelEin vorbereiteter Satz von Unterrichtsfächern, der einer Klasse, einem Jahrgang oder einer Schülergruppe zugewiesen werden kann.
TeilleistungEine einzelne Bewertungsgrundlage zu einem Fach, beispielsweise eine Klassenarbeit oder eine Mitarbeitsnote. Sie ergänzt die Fachnote.
GeR-NiveauEine Niveaustufe des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Sie beschreibt Sprachkenntnisse.

Die Einrichtung wird unter Unterricht und Kataloge erläutert. Die Verarbeitung für mehrere Personen steht unter Gruppenprozesse.

Formulare und Dateien ​

BegriffBedeutung im Arbeitsalltag
Report oder ReportvorlageEine Druckvorlage, die festlegt, welche Daten ausgegeben und wie sie angeordnet werden. Eine Reportvorlage hat häufig die Endung .rtm.
Report-ExplorerDas Fenster, in dem Sie Reportvorlagen auswählen und verwalten.
ReportdesignerDas Werkzeug zum Bearbeiten einer Reportvorlage, etwa ihrer Textfelder und Anordnung.
ReportausgabeDas aus einer Vorlage und den gewählten Daten erzeugte Dokument. Eine gespeicherte SchILD-NRW 2-Archivdatei mit der Endung .raf enthält eine Ausgabe, keine bearbeitbare Reportvorlage.
ImportDaten aus einer Datei oder einem anderen Programm übernehmen.
ExportDaten für eine Datei oder ein anderes Programm ausgeben.
SchnittstelleEine vereinbarte Form des Datenaustauschs. Sie legt beispielsweise fest, welche Felder eine Datei enthalten muss.

Zum Drucken vorhandener Vorlagen beginnen Sie mit Reports verwalten und drucken. Für eigene Vorlagen folgen Sie Reports erstellen.

Technische Begriffe erkennen ​

BegriffEinordnung
PluginEine Programmerweiterung, die zusätzliche Funktionen bereitstellt.
DLLEine Programmbibliothek, die andere Programme für bestimmte Funktionen verwenden.
UDL-DateiEine Datei mit Angaben zur Verbindung mit einer Datenbank.
SQLEine Sprache zum Abfragen und Ändern von Datenbanken. Für die normale Eingabe in SchILD-NRW 2 verwenden Sie die dafür vorgesehenen Fenster.
RAPDie Programmiersprache für zusätzliche Berechnungen und Abläufe im Reportdesigner. Sie ist für das Auswählen und Drucken fertiger Reports nicht erforderlich.

Die entsprechenden technischen Anleitungen benennen ihre Voraussetzungen. Wenn Sie lediglich Daten eingeben, eine Auswahl treffen oder einen vorhandenen Report drucken möchten, beginnen Sie mit dem dazugehörigen Arbeitsablauf.